Rhein - Neckar- Zeitung 14.12.2007

 

 

Kraichgauer Stimme     26. Februar 2007

Weingut Hockenberger "Körperimpressionen"

 

 

RHEIN-NECKAR-ZEITUNG     4. Dezember 2006

Licht und Schatten gekonnt inszeniert

 

 

RHEIN-NECKAR-ZEITUNG     Juli 2006

Fantasie und Wirklichkeit oft verwischt

 

 

RHEIN-NECKAR-ZEITUNG     8. November 2005

Momente der Phantasie

Elzbietha Nowak überraschte mit einer vielseitigen Bilder- Ausstellung

Waibstadt (aj) Anlässlich der Kirchweih hatte die  Kunstmalerin Elzbietha Nowak aus

Daisbach zu einer Präsentation ihrer Kunstwerke in des katholische Gemeindehaus St. Josef  eingeladen. Unter dem Motto „Grenzen zwischen Wirklichkeit und Fantasie“ wartete sie am Kerwesamstag und Kerwesonnstag mit einem Querschnitt ihrer malerischen Fähigkeiten auf. Die Besucher waren beeindruckt von den künstlerischen Fähigkeiten von Elzbietha Nowak und überrascht, dass quasi vor der Haustüre ein solch künstlerisches Talent bisher schlummerte und erst jetzt in der Öffentlichkeit bekannt wurde. Sie waren aber auch erfreut, Elzbietha Nowak als Bürgerin des Stadtteil zu haben.

Schon seit ihrer Kindheit hat die Kreativität eine besondere Bedeutung für die 39-jährige Elzbietha Nowak. Diese Kreativität hat ihr Leben immer stark geprägt. Aber erst seit ungefähr zehn Jahren beschäftigte sie sich intensiv mit der Malerei.

Am Anfang war es nur ein Hobby, aber mit der Zeit spürte die Künstlerin, dass es nicht nur ein Hobby ist,  sondern ein großer Teil ihres Lebens. Deshalb entschied sie sich vor etwa einem Jahr die Malerei zu ihrem Beruf zu machen.

Elzbietha Nowak versucht in ihren Bildern den Augenblick festzuhalten und den dargestellten Objekten den wahren Charakter zu verleihen.

Genauso sind ihre Bilder ein Ausdruck ihrer Seele und ihrer Fantasie. Daher sind ihre Bilder sehr vielfältig. Sie malt Landschaften, Portraits, Stilleben. Fantasiemalerei in allen Kombinationen runden ihr künstlerisches wirken ab.

 

 

RHEIN-NECKAR-ZEITUNG     4. November 2005

"Grenzen zwischen Wirklichkeit und Fantasie"

Ausstellung von Elzbietha Nowak im katholischen Gemeindehaus

Waibstadt. (aj) Unter dem Motto "Grenzen zwischen Wirklichkeit und Fantasie" präsentiert die Kunstmalerin Elzbietha Nowalk aus dem Stadtteil Daisbach anlässlich der Waibstadter Kirchweih im katholischen Gemeindehaus "St. Josef" In der Dammstraße 13 in Waibstadt eine Ausstellung ihrer Kunstwerke; Die Ausstellung ist am Samstag, 5. November, und am Sonntag, 6. November, jeweils in der Zeit von 11 Uhr bis 18 Uhr geöffnet.

 Schon seit ihrer Kindheit hat die Kreativität eine besondere Bedeutung für die 39-jährige Elzbietha Nowak. Diese Kreativität hat ihr Leben immer stark geprägt. Aber erst seit ungefähr zehn Jahren beschäftigte sie sich intensiv mit der Malerei. Am Anfang war es nur ein Hobby, aber mit der Zeit spürte die Kunstmalerin, dass es nicht nur ein Hobby ist, sondern ein großer Teil ihres Lebens.

Deshalb entschied sie sich vor etwa einem Jahr, die Malerei zu ihrem Beruf zu machen. Elzbietha Nowak versucht in ihren Bildern den Augenblick festzuhalten und den dargestellten Objekten den wahren Charakter zu verleihen Genauso sind ihre Bilder ein Ausdruck ihrer Seele und ihrer Fantasie.

 

 

WOCHEN KURIER                    2. November 2005

Kunstausstellung

Elzbietha Nowak präsentiert ihre Bilder zu Kerwe

Waibstadt. Unter dem Motto "Grenzen zwischen Wirklichkeit und Fantasie" präsentiert die Kunstmalerin Elzbietha Nowak aus dem Stadtteil Daisbach anlässlich der Waibstadter Kirchweih im katholischen Gemeindehaus St. Josef eine Ausstellung ihrer Kunstwerke. Die Ausstellung ist am Samstag, 5. November, und Sonntag 6. November, jeweils in der Zeit von 11 Uhr bis 8 Uhr geöffnet.

Schon seit ihrer Kindheit hatte die Kreativität eine besondere Bedeutung für die 39-jährige Elbietha Nowak. Aber erst seit ungefähr zehn Jahren beschäftigte sie sich intensiv mit der Malerei. Am Anfang war es nur ein Hobby, dann ein großer Teil ihres Lebens. Deshalb entschied sie sich vor einem Jahr, die Malerei zu ihrem Beruf zu machen. Ihre Bilder sind Ausdruck ihrer Seele und ihrer Fantasie. Daher sind die Bilder sehr vielfältig, sie malt Landschaften, Portraits und Stilleben. Fantasiemalereiin alen Kombinationen runden ihr künstlerisches Wirken ab.

 

 

RHEIN-NECKAR-ZEITUNG     15. Septenber 2005

Ästhetische Körper in bunten Ölfarben

Elzbietha Nowak stellt am Wochenende im Bürgersaal des Rathauses aus - Intensive Malerei

Waibstadt-Daisbach. (wig)  Athletische oder erotische Männer- und Frauenkörper,

nackt oder reizvoll verhüllt, in bunten Ölfarben und immer ästhetisch. Im Atelier von Elzbietha Nowak entstehen aber auch fotografiescharfe, täuschend echte Portraits oder mystische Marienfiguren.

Schon seit ihrer Kindheit hatte die Kreativität eine besondere Bedeutung für die 39-Jährige und ihr Leben geprägt. Seit zehn Jahren beschäftigt sich Elzbietha Nowak intensiv mit der Malerei, verspürt richtig inneren Druck zu malen. Jetzt hat die Künstlerin aus Daisbach ihr Hobby mit Pinsel und Staffelei zum Beruf gemacht. In ihren meist großformatigen Bildern versucht sie, den Augenblick fest zuhalten und den dargestellten Objekten den wahren Charakter zu verleihen.

 "Genauso sind meine Bilder ein Ausdruck meiner Seele und meiner Fantasie" sagt die gebürtige Polin, die seit 15 Jahren mit ihrer Familie in Deutschland lebt. Am liebsten malt sie Menschen, es berührt sie, die Gefühle zu zeigen. Motive und Anregungen holt sie aus Zeitungen, Fernsehen oder anderen Quellen, dazu kommt ihre Fantasie.

"Grenzen zwischen Wirklichkeit und Fantasie" heißt denn auch die Ausstellung von Elzbietha Nowak am kommenden Kerwe - Wochenende (17./18. September) im Bürgersaal des Rathauses. Dies wird die erste eigene Ausstellung der Künstlerin sein, die schon mehrmals in der Hobbykünstler-Ausstellung in Sinsheim vertreten war.

Die Eröffnung durch den Ortsvorsteher erfolgt am Sonntag, 18. September, um 11 Uhr. Sonntags und montags ist die Ausstellung jeweils von 11 Uhr bis 20 Uhr geöffnet, die Künstlerin wird selbst anwesend sein und kann natürlich auch angesprochen werden. Hierzu ist die Bevölkerung herzlich eingeladen.